»Letzten Endes ging diese Unternehmung gut aus, wenn auch das Schiff aus der falschen Richtung kam. Die Aufnahmen wurden gemacht, es blieb genügend Zeit .... Die produktive Kraft von Katastrophen, menschlichen Fehlleistungen und temporärem Scheitern als eine Möglichkeitsform von Erfolg ist in der Geschichte der Moderne nicht unbekannt. Immer wieder haben Künstler Werke akzeptiert, die – gemessen an den bis dahin gültigen Normen – unvollständig, missraten oder gar zerstört waren.«
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Michael Schwarz: Die Kunst zu einem von Krisen und Katastrophen angereicherten Leben zu finden. In: Edmund Kuppel. Projektionen 1970 – 2010. Ausufernde Sehfelder, hrsg. von Peter Weibel, ZKM ❘ Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe 2011, S. 27.
