... »legte Lienhard von Monkiewitsch die Komposition fest, indem er Teile des Bildsystems auf den Bildgrund warf oder werfen ließ. Dieses Verfahren ist dem dadaistischen Würfeln von Hans Arp und Sophie Täuber-Arp in den Rasterbildern von 1918 nicht unähnlich und auch Marcel Duchamps Trois stoppages étalon von 1913/14 gehören zur Vorgeschichte derartiger Zufallskompositionen.«
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Michael Schwarz: Innovationen des Zufalls. Anmerkungen zur Rolle des Betrachters im Werk von Lienhard von Monkiewitsch. In: Michael Schwarz (Hg.): Lienhard von Monkiewitsch, Farbe und Raum / Color and Space, Kerber Verlag, Bielfeld 2006, S. 21.
